Bändchengewebe wird nicht aus runden Garnen, sondern aus flachen, bandartigen Kunststofffäden gewebt, die meist aus Polypropylen bestehen. Diese sogenannten Bändchen entstehen, indem eine dünne Kunststofffolie in schmale Streifen geschnitten und anschließend leicht verstreckt wird.
Durch die flache Fadenform ist Bändchengewebe besonders reißfest bei gleichzeitig geringem Gewicht und relativ günstiger Herstellung. Es ist wasserabweisend, robust gegenüber Feuchtigkeit und UV-Strahlung und dabei sehr formstabil.
Typische Anwendungen sind Sackware, Verpackungsgewebe, Gartenvlies, Abdeckplanen und andere technische Textilien, bei denen Reißfestigkeit wichtiger ist als ein weicher Griff.
Meist aus flachen, bandartigen Streifen von Polypropylenfolie, die zu Fäden verstreckt und anschließend gewebt werden.
Vor allem für Sackware, Verpackungen, Gartenvlies und andere technische Anwendungen, bei denen Reißfestigkeit im Vordergrund steht.